CHO-TIME GmbH - News

News







April 2018

Die zweite Schule in Laos ist im Bau.







März 2018

Ganz nach dem Motto „You'll never walk alone" verkünden wir mit Freude, dass durch unsere Mithilfe im Februar 2018 eine Schule in Nepal gegründet wurde. Die „Shree di Devi Primary School – PurlungChan“ in Nepal begrüßt die ersten 200 Schülerinnen und Schüler, und wir freuen uns, den Kindern in einem der ärmsten Länder der Welt eine Chance auf Bildung zu geben, die jeder verdient hat. Wir hoffen, bald die ersten Bilder von Präsidenten, Ärzten, Ingenieuren und Unternehmern teilen zu können, die aus dieser Schule hervorgegangen sind, denn Bildung ist der erste Schritt auf dem Weg zu diesen Träumen.







Februar 2018

Full House, unsere Messe in Essen "Energy Water" war ein voller Erfolg. Tolle Menschen, tolle Gespräche, tolle Aufträge







September 2017

22.09.2017 Besuch Mama Mutig in der Citykirche Alter Markt Mönchengladbach

Mit bewegter Stimme und voller Rührung erklärt Rebecca Lolosoli, wie das Wasser Menschenleben rettet. Nicht nur ihr Dorf, sondern auch Nachbardörfer dürfen den neuen Brunnen nutzen und sich an ihm erfreuen.
Das Jahr 2017 war für das Frauendorf Umoja durch nachhaltige Veränderungen geprägt. Wir haben in den diesjährigen Newslettern ausführlich darüber berichtet und fassen die Projekte noch einmal kurz zusammen:

  • Sicherung der Wasserversorgung durch den Bau eines Wasserspeichers
und eines Tiefenbrunnens
  • Verbesserung der Nahrungsmittelversorgung durch Gemüseanbau
  • Effektives Wassermanagement durch Wannenbeete
  • Erfolgreicher Start des P+7-Projekts mit den ersten 19 Schülerinnen
  • Beitrag zur Schülerverpflegung durch das Projekt „Schulmahlzeiten"







April 2017

Wasser ist Leben

Ein Spruch, schon häufig gehört und nicht richtig wahrgenommen. Für das Unabhängigkeitsdorf von Mama Mutig ist nach der schweren Dürre Wasser das tägliche Thema. Es geht um das nackte Überleben. Die Cho-Time freut sich, den Brunnenbau und damit die Existenz des Dorfes zu sichern.







02. April 2017, 00:05 Uhr Ortszeit Umoja

Mission completed!

In 136 Metern Tiefe wird die vorgesehene Grundwasserader erreicht. Das Video dazu wird in Kürze auf unserer Homepage eingestellt.


Nur zum Vergleich: Der Kölner Dom hat eine Höhe von 157 Metern.


Wir sind erleichtert und total begeistert.


Nun ist das Herzstück der Brunnenanlage fertig, und die abschließenden Arbeiten folgen, das heißt, Verlegung der Ummantelungsrohre, Spülung des Saugrohres, Pumptests und, ganz wichtig, die Untersuchung der Wasserproben durch ein staatliches Labor und die Freigabe als Trinkwasser.


Dann folgt die Installation der solarbetriebenen Pumpe und des unterirdischen Wassertanks; vermutlich beginnen diese Arbeiten Ende der Woche.


Tom Lolosoli berichtet, dass für Umoja ein neues Zeitalter anbricht und man überglücklich ist.

Dem können wir uns nur anschließen und uns nochmals für Ihre sehr wertvolle Unterstützung bedanken.


Mit herzlichen Grüßen

Ise Stockums







1. April 2017

Wieder wird nachts gearbeitet, und man nähert sich dem angestrebten Ziel.







31. März 2017

Die größeren Jungen des Dorfes beobachten neugierig die Bohrarbeiten und bekommen eine Dusche.

Alles verläuft nach Plan, nur etwas langsamer als ursprünglich gedacht. Die Anspannung steigt, und wir fiebern hier mit. Der Bau eines Tiefenbrunnens ist für alle von uns spektakulär und nicht mit einer normalen Bautätigkeit, beispielsweise zur Errichtung eines Gebäudes, vergleichbar.

Wir drücken weiter die Daumen.







30. März 2017

Es geht nur langsam voran. Gestern Nacht wurde bis 03:00 Uhr gebohrt, weil tagsüber die Maschinen heiß laufen und es auch für die Arbeiter angenehmer ist, nachts zu arbeiten. Nur noch reiner Felsuntergrund. Das ist das unterirdisch verlaufende Gebirgsmassiv des etwa 100 km entfernten Mount Kenia. Derzeit – ca. 17:00 Uhr in Umoja – ist man bei etwa 95 Metern Tiefe angekommen.







September 2015 bis Oktober 2016

16 Familien können in ihre Häuser ziehen.







Oktober 2014

FRAU REBECCA LOLOSOLI


Wir, das ist die Firma CHO-TIME GmbH aus Mönchengladbach, hatten am 13. Oktober 2014 das Glück, dass Frau Lolosoli die Zeit fand, uns zu besuchen.


Frau Rebecca Lolosoli, geboren 1962 in Kenia als eines von sechs Kindern, lebt Emanzipation, indem sie unter schwersten Bedingungen und mit großem Einsatz den Kampf gegen Frauenunterdrückung und weibliche Genitalverstümmelung führt.


Sie selbst ist Anfang der 90er-Jahre wegen Aufmüpfigkeit von ihren Nachbarn halb zu Tode geprügelt worden. Da ihr Mann sich weigerte, ihr zu helfen, verließ sie ihn trotz aller Ängste und schloss sich mit anderen Frauen zusammen, die ein ähnliches Schicksal teilten.


1990 legte sie gemeinsam mit anderen Frauen den Grundstein für das Dorf „Umoja“ (Swahili für „Einheit"), um Frauen und Kinder zu schützen und ihnen zu helfen. Hier leben zurzeit etwa 50 Frauen, vom Mädchenalter bis hin zur Großmutter, die Gewalt erlitten haben, vergewaltigt oder verstoßen wurden, schwanger und hilflos waren oder zwangsverheiratet wurden. Mädchen, an denen Genitalverstümmelungen begangen wurden, finden in Umoja Schutz. Es ist ein Zufluchtsort, an dem die Frauen gemeinsam leben und arbeiten - nach ihren ganz eigenen Regeln.


Wir sind immer froh, wenn wir Frau Lolosoli bei ihrem Kampf unterstützen können, und hoffen, dass sich noch viele Menschen finden, die ihr bei ihrem Vorhaben helfen.







Oktober 2014

FRAU REBECCA LOLOSOLI


NEW GENERATION, UNSERE NEUEN AZUBIS STELLEN SICH VOR


Viel Erfolg und gute Noten wünscht euch das ganze Team.


von links nach rechts


Kai Zimmermann, Furkan Celenk, Peter Marschmann, Gernot Krause







September 2014

ZEICHEN IN SCHWIERIGER ZEIT


Schülerinnen und Schüler aus Kanew, Ukraine und Viersen erleben gemeinsam einen tollen Austausch. Am Montag geht es abschließend ins Phantasialand.


Viersen: Eigentlich unglaublich, dass es in der langen Städtepartnerschaft zwischen Viersen und Kanew noch keinen einzigen Schüleraustausch gegeben hat. Das ist nun anders. Derzeit sind 15 Schülerinnen und Schüler aus Kanew zu Besuch bei Gastfamilien des Clara-Schumann-Gymnasiums.


Zwar liegt Viersens Partnerstadt Kanew nicht in unmittelbarer Nähe der Krisenregionen im Osten des Landes. Dennoch sind die Auswirkungen des Konflikts mit den Separatisten auch im Alltag der Schülerinnen und Schüler aus Kanew zu spüren. Bekannte werden zum Militärdienst eingezogen, und viele fragen sich, wie es nun weitergeht mit ihrer Heimat. Vor diesem Hintergrund freute sich Viersens Bürgermeister, Günter Thönnessen, besonders über den Besuch der Schülerinnen und Schüler aus Kanew, die bei Gastfamilien des Clara-Schumann-Gymnasiums untergekommen sind. Er wertet ihren Besuch als ein „besonderes Zeichen“ in einer „schwierigen Zeit“: „Die Freundschaften, die hier zwischen jungen Menschen entstehen, sind in dieser krisengeschüttelten Zeit für die Ukrainer etwas ganz Besonderes“, so Viersens Stadtoberhaupt. Das konnte Lehrerin Olga Oriana aus Kanew nur bestätigen: „Wir sind nicht nur hier, weil das Land und die Kultur so wunderschön sind. Wir tauchen in das Leben der Menschen ein und entdecken dadurch in uns selbst einen Raum, in dem wir Deutschland und Europa besser verstehen können. Es geht eben nicht nur darum, die Sprachkenntnisse zu verbessern.“


Die 15 Schülerinnen und Schüler selbst, alle im Alter von 15 und 16 Jahren, haben mit ihren neuen Freunden bereits eine Menge erlebt. „Wir waren in Aachen und Monschau - und waren einfach nur begeistert“, sagte Olga Oriana am Montag beim offiziellen Empfang im Viersener Rathaus. Hier gab es für die Schülerinnen und Schüler dann noch eine Überraschung. Fritz Meies, Vorsitzender des Vereins „Freunde von Kanew“, konnte eine Firma finden, die ihnen einen Ausflug ins Phantasialand spendiert. Das Unternehmen „Cho-Time“ aus Mönchengladbach schenkt außerdem jeder/jedem Schüler(in) einen neuen PC.


Quelle: StadtSpiegel Von Daniel Uebber







Juni 2014

UNSER MOTTO:


Hilfe zur Selbsthilfe - daher haben wir die tolle Idee von "PLAN" aufgegriffen und anstelle von Geldern Nutzvieh gespendet.







6. Dezember 2013

EIN UNGLÜCK KANN UNS ALLE TREFFEN,


Dachten die Mitarbeiter der CHO-TIME GmbH aus Mönchengladbach: Tief getroffen von den schrecklichen Bildern auf den Philippinen wurde eine Sammlung durchgeführt; gleichzeitig wurde beschlossen, die wohlverdiente Weihnachtsfeier kleiner zu feiern, um den Hilfesuchenden auf den Philippinen zu helfen. So kam eine stolze Summe von 5.288,- € zusammen. Scheckübergabe von links nach rechts Silke Pötzsch, Geschäftsführerin der Cho-Time Gmbh, die Projektleiter, Herr Rachad Harrami und Frau Yeliz Yüzen, Frau Dr. Angela Zeithammer, Leiterin Öffentlichkeitsarbeit action medor









25. NOVEMBER 2011

Unser Nationalspieler Marco Reus hat uns in unserer Firma besucht.









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